QR-Code-Generator
Erstelle QR-Codes für Links, Texte, WLAN oder Visitenkarten – mit Farben und Logo. Alles läuft in deinem Browser: ohne Anmeldung, ohne Weiterleitung, dauerhaft gültig.
Wer den Code scannt, kann das Passwort sehen. Für Gäste ist ein eigenes Gäste-WLAN besser.
Alle Felder sind freiwillig, nur Vor- oder Nachname muss ausgefüllt sein. Wie die Felder gespeichert werden, hängt von der Kontakte-App des Handys ab.
Gib den Benutzernamen ein – der QR-Code öffnet dann das Profil. Du kannst auch den Profil-Link einfügen.
Gib den Benutzernamen am Ende des Seiten- oder Profil-Links ein oder füge den Link ein.
Gib deinen Alias mit @ ein – der QR-Code öffnet dann den Kanal. Du kannst auch den Kanal-Link einfügen.
Beim Scannen öffnet sich eine E-Mail mit Empfänger, Betreff und Nachricht (je nach Handy).
Gib die Nummer so ein, wie du sie wählst, z. B. 0171 3920012. Mit Ländervorwahl: +49 171 3920012 (ohne die 0); bei +49 (0) wird die 0 entfernt. Beim Scannen öffnet sich die Telefon-App (je nach Handy).
Beim Scannen öffnet sich eine SMS mit Nummer und Text (je nach Handy).
Beim Scannen öffnet sich die Suche nach diesem Ort in Google Maps (je nach Handy). Koordinaten mit Punkt statt Komma als Dezimalzeichen und einem Komma dazwischen eingeben, z. B. 52.5163,13.3777.
Vorschau und Download
Gib einen Link oder Text ein – der QR-Code erscheint hier.
Das garantiert nicht, dass jedes Handy den Code liest. Teste ihn vor dem Drucken mit deinem Handy.
Was in diesem QR-Code steht
- Inhalt des QR-Codes
- Was dein Gerät gelesen hat
So erstellst du einen QR-Code
- Wähle oben den Inhalt, zum Beispiel „Link“, „Text“ oder „WLAN“.
- Gib den Inhalt ein oder füge ihn ein. Der QR-Code erscheint sofort und wird einmal in deinem Browser gelesen, damit du siehst, dass er funktioniert.
- Klicke auf „PNG speichern“, um das Bild herunterzuladen. Für große Ausdrucke oder Grafikprogramme nimm „SVG speichern“.
QR-Code aus einem Link erstellen
Wähle „Link“, füge die Adresse ein – fertig. Im QR-Code steht genau dein Link: ohne Weiterleitung über eine andere Seite und dauerhaft gültig.
Beim Scannen zeigt die Kamera-App meist direkt deine Adresse an und keinen fremden Kurzlink. Weil der Link im Code selbst steckt, brauchst du einen neuen QR-Code, wenn er falsch ist oder sich später ändert. Prüfe ihn vor dem Speichern unter „Was in diesem QR-Code steht“.
WLAN-QR-Code erstellen
Wähle „WLAN“ und gib Netzwerkname (SSID), Verschlüsselung und Passwort ein. Bei den meisten Handys reicht es, den Code mit der Kamera zu scannen – das Passwort muss niemand abtippen.
Wer den Code scannt, kann das Passwort sehen. Im Laden, Café oder in der Praxis ist ein eigenes Gäste-WLAN besser; erstelle den QR-Code dann für dieses Netz.
QR-Code für die Visitenkarte
Wähle „Visitenkarte“ und trage Name, Mobilnummer, E-Mail, Firma und Adresse ein. Alle Felder sind freiwillig, nur Vor- oder Nachname muss ausgefüllt sein.
Beim Scannen bietet das Handy an, den Kontakt zu speichern (wie die Felder angezeigt werden, hängt von der Kontakte-App ab). Eine Nummer mit +49 (0) wird ohne die 0 gespeichert, damit sie richtig gewählt wird.
Instagram, Facebook, YouTube und Google-Bewertungen
- Wähle „Instagram“ und gib deinen Benutzernamen ein. Der QR-Code öffnet dein Profil; du kannst auch den Profil-Link einfügen.
- Wähle „Facebook“ und gib den Benutzernamen am Ende des Seiten- oder Profil-Links ein oder füge den Link ein.
- YouTube
- Wähle „YouTube“ und gib deinen Alias mit @ ein. Der QR-Code öffnet deinen Kanal; du kannst auch den Kanal-Link einfügen.
- Google-Bewertungen
- Kopiere in deinem Google Unternehmensprofil den Link zum Bewerten und erstelle daraus mit „Link“ einen QR-Code. Passender Rahmentext: „Bewerte uns“.
Menüs und Schaltflächen der Apps können sich ändern (Stand: Oktober 2026).
Wenn der QR-Code nicht lesbar ist
Wenn der Code nicht erkannt wird, prüfe diese Punkte. Das meiste lässt sich direkt hier ändern.
- Zu klein
- Als Faustregel sollte ein gedruckter QR-Code mindestens etwa 2 × 2 cm groß sein und bei größerem Abstand mitwachsen – ungefähr ein Zehntel der Scan-Entfernung. Speichere ein größeres PNG oder drucke mit SVG.
- Zu wenig Rand
- Um den QR-Code muss ein freier Rand bleiben. Das gespeicherte Bild hat ihn schon: nicht abschneiden und nichts darüberlegen.
- Farben zu hell oder vertauscht
- Dunkle Punkte auf hellem Hintergrund. Bei ⚠️ klicke auf „Farbe abdunkeln“ oder „Hell und Dunkel tauschen“.
- Logo zu groß oder Fehlerkorrektur zu niedrig
- Verkleinere das Logo oder stell die Fehlerkorrektur wieder auf H. Mit Logo helfen schwarze Punkte, ein weißer Hintergrund und kurzer Inhalt.
- Bildschirm zu dunkel
- Wenn du den Code auf dem Handy- oder Computerbildschirm zeigst, stell die Helligkeit höher.
Du kannst das gespeicherte Bild auch in den QR-Code-Scanner ziehen und noch einmal prüfen.
Häufige Fragen
Ist der QR-Code dauerhaft gültig?
Ja. Im QR-Code steht dein Inhalt selbst, ohne Kurzlink und ohne Weiterleitung. Er funktioniert also auch dann noch, wenn es diese Seite nicht mehr gibt. Bei einem Link muss die verlinkte Seite erreichbar bleiben.
Ist das kostenlos und ohne Anmeldung? Darf ich die Codes gewerblich nutzen?
Ja. Du brauchst kein Konto und kannst so viele QR-Codes erstellen, wie du möchtest – auch für Flyer, Visitenkarten, Speisekarten oder dein Geschäft.
Wird mein Inhalt hochgeladen?
Nein. Erstellen, Leseprüfung und Speichern laufen in deinem Browser. Inhalt und Logo landen weder in der Seitenadresse noch in der Nutzungsstatistik. Die Seite baut Verbindungen für Werbung und Statistik auf, deine Eingaben sind darin aber nicht enthalten.
Was bedeutet die Leseprüfung?
Sobald der QR-Code fertig ist, liest die Seite ihn einmal in deinem Browser – im selben Aussehen wie die gespeicherte Datei – und vergleicht das Ergebnis Zeichen für Zeichen mit deiner Eingabe. Stimmt alles, erscheint „✅ Lesbar“. Das garantiert nicht, dass jedes Handy den Code liest; teste ihn vor dem Drucken mit deinem Handy.
Kann ich ein Logo oder Bild einfügen?
Ja, ein Logo in der Mitte. Es verdeckt Punkte, deshalb wird die Fehlerkorrektur automatisch auf H (ca. 30 %) gestellt. Bei schwarzen Punkten, weißem oder transparentem Hintergrund und kurzem Inhalt kann die Seite die Lesbarkeit prüfen; sonst erscheint „ℹ️ Diese Einstellungen liegen außerhalb der Leseprüfung“ und du testest am besten mit dem Handy. Ein ganzes Foto in einen QR-Code zu verwandeln, geht hier nicht: Dafür müsste das Bild online gespeichert werden.
Bekomme ich den QR-Code als Vektorgrafik?
Ja, als SVG. Eine SVG-Datei lässt sich ohne Qualitätsverlust vergrößern (ein eingefügtes Logo bleibt eine Pixelgrafik) und in Grafik- und Layoutprogrammen öffnen. EPS bieten wir nicht an.
Wie klein darf ein gedruckter QR-Code sein?
Als Faustregel mindestens etwa 2 × 2 cm. Je weiter weg gescannt wird, desto größer sollte er sein – ungefähr ein Zehntel der Entfernung, aus 1 m also etwa 10 cm. Kurzer Inhalt ergibt größere Punkte und lässt sich leichter lesen. Teste den Ausdruck mit deinem Handy.
Kann ich hier einen GiroCode für Überweisungen erstellen?
Nein. Ein GiroCode folgt einem eigenen Format für Überweisungen (EPC-QR-Code) mit Empfänger, IBAN und Betrag. Diese Seite erzeugt dieses Format nicht.
Funktionieren farbige QR-Codes und ein transparenter Hintergrund?
Meistens ja, wenn die Punkte dunkel und der Hintergrund hell ist. Sind die Farben zu hell oder die Punkte heller als der Hintergrund, erscheint ⚠️ und kein „Lesbar“. Einen QR-Code mit transparentem Hintergrund legst du auf Weiß oder eine andere helle Farbe.
Warum sieht die Schrift im SVG anders aus?
Im SVG wird der Rahmentext als Text gespeichert, nicht als Bild. Er erscheint in der Schrift des Programms oder Geräts, das die Datei öffnet, deshalb können Schrift und Breite abweichen. Wenn alles genau gleich aussehen soll, speichere als PNG.
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- QR-Code lesen (QR-Code-Scanner)
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Der QR-Code entsteht im Browser mit der Open-Source-Bibliothek uqr 0.1.3 und wird mit qr 0.7.2 einmal im Hintergrund gelesen – ohne Server; deine Eingaben bleiben in diesem Tab.
QR Code ist eine eingetragene Marke der DENSO WAVE INCORPORATED in Japan und anderen Ländern.
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